Vagabonda – am 15. Juli

Aleksandra (Vagabonda) Matula über sich und ihre Kunst:

Dieses Projekt prüft die Möglichkeit für die Verbindung zwischen den alten und modernen, den Fremden und dem Eigenem. Der mehrstimmige Gesang, Geräusche und Instrumente werden live auf der Loop Station aufgenommen und mit tanzbarem Bit und Synth Sounds unterstutzt. Auf diese Weise nach und nach entsteht eine interessante, wiederholende Komposition, die nach einige Zeit wieder gradual aufgelöst wird, um Platz für eine weitere Komposition zu machen. Meine Musik lädt zu einer Art der Meditation, die positive Gefühle, Selbstentwicklung, Fähigkeit zu Veränderung und Vereinigung, Verbindung zu einer*m Selbst, der Umwelt, Natur und anderen Menschen unterstutzen soll. Durch die widerholenden Geräusche und sehr einfachen Gesang, ermöglicht die Musik den Verstand abzuschalten auf der Ebene des Unbewussten und emotionalen beeinflussen lassen. Meine Meinung nach kann diese Art der Performance eine neue zwischenmenschliche Ebene schaffen, wo man sich nicht mit den Inhalten identifizieren kann, sondern direkt die Musik als Erlebnis wahrnehmen kann. Durch diesen Erlebnisprozess ist eine Art der Verschmelzung oder Meditation möglich, wo man sich mit den Anderen Teilnehmenden und Umgebung als verbunden empfinden kann. Langfristig kann das große Wirkungen in der allgemeinen Wahrnehmung des Menschen haben, Wachstum des Respekts, inneren Klarheit und der Veränderungsfähigkeit.

Die neuste Musik ist auf Soundcloud. hier: https://soundcloud.com/aleksandra-matu-a